Aktuelles

Seit dem 1.9.2016 ist der Verein Paula e.V.  Träger der neuen Landesfachstelle Trauma und Leben im Alter – Traumasensibler Umgang mit alten Menschen NRW, Regionalstelle Nordrhein. www.trauma-leben-alter.de

Am 7.2.2017 gabImpressionen Kick off Homepage NRW_5 es die Auftaktveranstaltung dazu im Ministerium in Düsseldorf. Hier können Sie die Presseerklärung lesen.

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Gefördert – zunächst bis zum 31.12.2017 – vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen besteht die Landesfachstelle Trauma und Leben im Alter  NRW aus der Regionalstelle Nordrhein und der Regionalstelle Westfalen-Lippe. Trägerin der Regionalstelle Westfalen-Lippe ist Wildwasser Bielefeld e.V. .

Ziel der Landesfachstelle ist es, traumasensible Beratung, Unterstützung, Begleitung, Pflege und Betreuung für alle älteren bis hochaltrigen Frauen und Männer in NRW zu fördern und Präventivmaßnahmen zu entwickeln. Die Landesfachstelle richtet sich an alle Akteur*innen, die in ihren beruflichen, ehrenamtlichen und gesellschaftlichen Tätigkeiten Umgang mit älteren bis hochaltrigen Menschen haben.

Auf den Seiten der jeweiligen Regionalstellen finden Sie vielfältige Beratungs-, Schulungs- und sonstige Angebote zum Thema „Trauma und Leben im Alter“ sowie umfangreiche Literaturlisten. Außerdem können Sie sich dort über Aktuelles, Ansprechpartnerinnen und sonstige Aktivitäten in den jeweiligen Regionen informieren. Weitere Infos folgen in Kürze!

Die Regionalstelle Nordrhein erreichen Sie  unter 0221 – 78 95 59 28 und per Mail an info@trauma-leben-alter.nr.de Die Regionalstelle Westfalen – Lippe  erreichen Sie  unter 0521 – 55 73 464 und per Mail an  info@trauma-leben-alter-wl.de

Danke!
Paula e.V. bedankt sich bei Helga Kirchner und allen ihren Geburtstagsgästen für ihre großzügigen Spenden an den Verein sehr herzlich. Es sind fast 1.000,00 Euro zusammen gekommen. Dafür können viele ältere Frauen Beratungsstunden erhalten.
Liebe Helga, vielen Dank, dass du zugunsten von Paula e.V. auf Deine Geburtstagsgeschenke verzichtet hast!

Vortrag von Paula e.V.

Die Ergebnissen der im Auftrag des Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen durchgeführten Studie zur Erhebung der Bedarfe traumatisierter älterer bis hochaltriger Männer stellen Christiane Weiling und Martina Böhmer
am 25.02.2017 auf der 16. Wissenschaftlichen Arbeitstagung Gerontopsyhosomatik und Alterspsychotherapie – Altern, Herausforderungen und Ressourcen am Universitätsklinikum in Münster vor.
Weitere Informationen zur Tagung in Münster folgen in Kürze.

Projekt des Monats September 2016

Die Beratungsstelle Paula e.V. ist Projekt des Monats September 2016 auf dem Portal des Justizministeriums Nordrhein-Westfalen! Informieren Sie sich hier: 
https://www.justiz.nrw.de/BS/praevention_jm/projekt/projekte_alle_liste/projekt_2016_09/index.php

 
Paula e.V. führt eine wissenschaftliche Studie durch

Paula e.V. führt  im Auftrag des Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen eine wissenschaftliche Studie zur Erhebung der Bedarfe traumatisierter älterer bis hochaltriger Männer sowie zur Erfassung von bestehenden Angeboten im Land NRW zu traumasensibler Beratung und Unterstützung durch.

Sollten Sie Angebote, Literatur und Studien zu diesem Thema kennen und an weiteren Informationen interessiert sind,  senden Sie bitte eine email an: info@paula-ev-koeln.de. Vielen Dank!

 Neuerscheinung

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Paula e.V. / Böhmer, Martina / Griese, Karin (Hrsg.)Ich fühle mich das erste Mal lebendig …
Traumasensible Unterstützung für alte Frauen
Mabuse-Verlag 2016, 265 S., 29,95 Euro
ISBN 978-3-86321-298-8
 
Hier können Sie das Buch bestellen:

Kurzbeschreibung:
Viele alte Frauen waren in ihrem Leben traumatischen und belastenden Ereignissen ausgesetzt, wie etwa Kriegserfahrungen, sexualisierter und häuslicher Gewalt oder erzwungener Migration. Alterstypische Belastungen, Erkrankungen, Pflegebedürftigkeit und der Verlust von körperlicher und kognitiver Selbstständigkeit können Erinnerungen an frühere Ohnmachtserfahrungen wachrufen.
Dieses Buch gibt praxisnahe Beschreibungen erfolgreicher traumasensibler Unterstützung an die Hand – unter anderem in Psychotherapie und Beratung, durch Ergotherapie und Yoga, pflegerische Versorgung, Schreibwerkstätten und Erzählcafés, ambulante und gerontopsychiatrische Dienste. Professionelle, aber auch Angehörige und FreundInnen erhalten hilfreiche Anregungen für die Stärkung und Stabilisierung.

Beginenpreis Verleihung 2015

Am 13.11.2015 fand die feierliche Überreichung des Beginenpreises 2015 im Beginenhof Köln Widdersdorf an  Paula e.V. statt.
Es war eine wunderschöne Verleihung und Paula e.V. freut sich über das Preisgeld von 5.000 € , das von der Stiftung Apfelbaum gegeben wurde.
MIt der Verleihung des Preises verbunden ist die Wertschätzung nicht nur der Arbeit von Paula e.V. sondern vor allem die Wertschätzng für ältere und hochaltrige Frauen mit ihren Lebensgeschichten.
Dafür ganz herzlichen Dank an die Beginen Köln, an Herrn Dr. Schmidt von der Apfelbaum Stiftung, ganz herzlichen Dank an Nina Knecht, die den Abend musikalisch sehr schön begleitet hat. Und herzlichen Dank an alle GratulantInnen, die mit uns gefeiert haben.

Beginenpreisverleihung 13.11.2015

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TV: 3 Sat, 20.10.2015, 22:25“Krieg gegen Frauen”  Ein Film von Evi Oberkofler und Edith Eisenstecken
mit Interviews von u.a. Monika Hauser, Karin Griese, Martina Böhmer
Erstausstrahlung

Lesung mit Miriam Gebhardt

In Kooperation mit Paula e.V. und dem Buchladen Nippes (Dank an Dorothee Junck) hat Miriam Gebhardt aus ihrem neuen Buch “Als die Soldaten kamen
Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs” gelesen.

Die Veranstaltung fand am 15. Juni 2015, 19.30 im Buchladen Nippes, Neusser Straße 195+197 statt.
50733 Köln, Telefon 0221. 73 77 06
info@buchladen-nippes.de

Miriam  Gebhardt - Als die Soldaten kamen         
Infos zum Buch und zur Autorin: http://www.randomhouse.de/Buch/Als-die-Soldaten-kamen/Miriam-Gebhardt/e449923.rhd?mid=3&serviceAvailable=true#tabbox

Am 6.1.2015 erschien ein Interview von Jasmin Klein mit Martina Böhmer bei Meine Südstadt online über die Beratungsstelle Paula e.V.: “Wiederaufbau für die Seele”

Online auf www.meinesuedstadt.de lesen >>
Interview als PDF herunterladen >>

Paula e.V. bei Frau TV

Am Donnerstag, dem 11.09.2014 gab es bei Frau TV, WDR Fernsehen von 22.00 – 22.30h einen Beitrag zu der Beratungsstelle Paula e.V.. Für alle, die es nicht sehen konnten, gibt es auf der homepage: http://www1.wdr.de/fernsehen/information/frautv/sendungen/Vergangenheit106.html die Sendung zum Nachgucken und auch Texte dazu.

Neuigkeiten zu unserem Projekt

Innerhalb unseres von der EU und dem MGEPA geförderten Projektes zur traumasensiblen Pflege, Beratung und Begleitung von gewaltbetroffenen Frauen ab 60 Jahren wurde im September 2013 der Qualitätszirkel “Traumasensible Altenhilfe für Frauen ab 60 Jahren” gegründet. Einzigartig war die Zusammensetzung des Qualitätszirkels. Hier trafen sich Pflegepraktiker/innen, Fachfrauen aus Frauenberatungskontexten und der Traumaarbeit, Fachfrauen aus der Seniorenarbeit, Referent/innen der Erwachsenenbildung und Mitarbeiter/innen aus der Wissenschaft. Es wurden Qualitätsstandards für die traumasensible Altenhilfe erarbeitet.

Am 01.07.2014 war das vorerst letzte Treffen des Qualitätszirkels im Norbert Burger Seniorenzentrum des ASB Köln. Zu diesem letzten Arbeitstreffen konnten wir auch als Gäste Frau Gaby Beckmann, MGEPA und Frau Cornelia Schlebusch, ETN begrüssen. Bei beiden bedanken wir uns sehr herzlich für Ihre wertschätzende Unterstützung.

Alle Teilnehmer/innen waren sich darin einig, wie gewinnbringend, respektvoll und großartig die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachbereiche war. Wir bleiben im Kontakt und bedanken uns bei allen Teilnehmer/innen sehr herzlich.

Ulrike Kalde, Martina Böhmer, André Pape, Svenja Langheim, Bia Peitz, Inka Wilhelm, Cornelia Schlebusch, Astrid Schemma, Karin Griese, Gaby Beckmann es fehlen: Brigitte Merkwitz, Lucie von ArnimU. Kalde, Martina Böhmer, André Pape, Svenja Langheim, Bia Peitz, Inka Wilhelm, Cornelia Schlebusch, A. Schemmann, Karin Griese, Gaby Beckmann. Auf dem Bild fehlen: Brigitte Merkwitz, Lucie von Arnim, Jae-Soon Joo-Schauen

Paula e.V. ist umgezogen!

Wir sind jetzt in der Südstadt, An St. Magdalenen 11, 50678 Köln, 3 Gehminuten vom Chlodwigplatz entfernt.

Mit Sach- und Geldspenden und ihrer Arbeitsleistung haben dies möglich gemacht und gilt unser Dank:
Svenja und Frank Langheim, Marie Brenner, Lisa Schulte, Prof. Dr. med. Luise Reddemann, Prof. Dr. Luise F. Pusch, Siggi Huhn, Monika Bourtscheidt, Klaus – Peter Klauner, Susanne Kummert, Silvia Sage, Almut Schaude, Conny Schlebusch, Karl und Gisela Brenner, Monika Dierksmeier …

Pressemitteilung  vom 23.11.2013 zu Paula e.V.

Ministerin Steffens: Auch viele ältere Frauen leiden unter Gewalterfahrungen –
Landesregierung unterstützt spezielles Hilfsprojekt für über 60jährige

Hier können Sie die Pressemitteilung vom  MGEPA runterladen

Auftaktveranstaltung des Projektes Paula e.V.

Wir laden Sie recht herzlich zu unserer Auftaktveranstaltung unter dem Titel
“Traumasensible Unterstützung für Frauen ab 60 –
Konzeptentwicklung für Begleitung, Beratung, Pflege und Therapie”

am 24.09.2013 im Norbert Burger Seniorenzentrum ASB Köln ein.

Hier können Sie die Einladung der Auftaktveranstaltung runterladen

Paula e.V. nahm teil an der Veranstaltung                                                                                                                                    
„Wir waren Kinder….“ Kriegskinder aus Ost und West im Gespräch.

Eine Veranstaltung zum Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus im Rahmen der Reihe “Forever Young” der Evangelischen Kirchengemeinde Köln. Informationen und Gespräche zu Kriegskindheiten und ihren Folgen von und mit Stella Shcherbatova, Leiterin des Begegnungszentrums Porz und Tomris Grisard, Traumatherapeutin, Gesprächsleitung Sonja Schlegel.

Zum Gespräch im kleinen Kreis stehen außerdem zur Verfügung: Inka Wilhelm, Universität Köln, Martina Böhmer, Frauenberatungsstelle Paula e. V., Sybille Ellinger-Weber, Tagesklinik Köln- Mülheim (angefragt).

Dienstag
, 7. Mai 2013, 15 bis 17 Uhr

Lutherkirche Martin-Luther-Platz 2-4
50677 Köln (Südstadt)

Kontakt: Sonja Schlegel
Tel.: 0221 – 314079
sonja.schlegel@ev-gemeinde-koeln.de

Eintritt frei